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Bestialischer IS-Messermord in Hamburg: Merkel dankt, trauert und wandert weiter

Bestialischer IS-Messermord in Hamburg: Merkel dankt, trauert und wandert weiter

Seit Freitag macht Angela Merkel Urlaub in Sulden im Vindschgau. Dort wandert sie und genie?t die Natur und den Frieden der Sudtiroler Berge. Die Deutschen daheim konnen sich derweil an der von ihr, ihnen geschenkten vielfaltigen Gewaltkultur erfreuen.

Einer ihrer Allahu-akbar-Gaste trankte am Freitag einen Hamburger Supermarkt mit dem Blut deutscher Koter. Wie argerlich, jetzt muss sie wieder, genau wie im vergangenen Jahr auch, als sich just wahrend ihres Urlaubs einer ihrer importierten syrischen Goldstucke in Ansbach in Luft sprengte, trauern. Im Urlaub! Oder zumindest muss sie das Wandern kurz unterbrechen, um einen Textbaustein in Richtung des von ihr verschuldeten Schlachtfeldes in Deutschland abzusetzen.

Sie macht es schriftlich und erweist dem geschundenen Pack daheim so zumindest die Gnade nicht auch noch ihre aufgesetzte Leidensbittermiene dabei anschauen, oder ihr lauschen zu mussen, wie sie in monoton gelangweilter Intonation ihre Phrasen wiederkaut. So schreibt sie: „Ich trauere um das Opfer der grausamen Attacke in Hamburg. Seinen Angehorigen gilt mein tiefes Mitgefuhl. Den Verletzten wunsche ich vollstandige Genesung der korperlichen und seelischen Wunden. Die Gewalttat muss und wird aufgeklart werden. Ich stehe in standigem Kontakt mit Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und Hamburgs Erstem Burgermeister Olaf Scholz. Mein Dank gilt der Polizei fur ihren Einsatz sowie all jenen, die sich mit Zivilcourage und Mut dem Tater entgegengestellt haben.“

Worte, so unglaubwurdig wie immer gleich. Es ist wie ein Mantra, bei dem nur die Stadtenamen und Opferzahlen angepasst werden. Und dann noch Fullsatze wie: „Die Gewalttat muss und wird aufgeklart werden.“ Man sollte meinen, dass das eine Selbstverstandlichkeit ist.

Wie lange hat diese Hochverraterin wohl ihre Kummerfalten einstudiert? Aber es gibt ja noch genugend Burger, die schon langer hier leben, die ihr das falsche und hinterfotzige Getue noch abnehmen. „Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien…“ So, oder so ahnlich druckt sie sich ja immer gebetsmuhlenma?ig aus. Ich personlich glaube ihr kein einziges Wort. Klar muss sie betroffen tun. Aber sind wir doch ehrlich: das deutsche Volk geht diesem Kartoffelsackmodell voll am Hintern vorbei. Noch NIE gab es eine Regierung, die das Wohl des Volkes derma?en wenig interessierte. Noch nie gab es jemanden an der Spitze dieses Landes der vollig gegen das Wohl des Volkes agierte. Die Politik in Deutschland ist absolut islamverstrahlt. Unverstandlich fur einen normal denkenden Menschen. Aber davon gibt es in diesem Land nicht mehr viele!

Aus den augen, aus dem sinn, wie es so schon hei?t

Jedem steht ja Urlaub zu, der hart gearbeitet hat… Frage mich grad, was hat Frau Merkel denn arbeitstechnisch geleistet, dass sie mit ihrem Mann ins Grune fahren darf & ihre Seele baumeln lasst. Was erzahlt sie ihrem geliebten Mann von ihrer achso tatkraftigen, harten Arbeit. Steht dieser Mann noch hinter ihr. Hier brennt alles – sehen Sie zu, dass Sie sich um Ihren Job kummern.
Jeder andere wurde sofort entlassen werden – da kann man nicht einfach fort, wenn es im Betrieb lichterloh brennt… Wo ist Ihre Arbeitsmoral.

Wenn ich mir das Foto oben ansehe kann ich es einfach nicht fassen das sich Deutschland und ganz Europa von so einer Person derma?en an der Nase herumfuhren lasst.Sie ist die Totengrabern Deutschlands die massenhaft Menschen importiert die hier nie ein Job finden werden, die den Rest ihres Lebens auf kosten des Steuerzahlers Leben werden, als Dank dafur bringen sie Terror ins Land den man hier bisher so nicht kannte.

„Der Totungsvorgang wurde eingeleitet“. Merkel zu Schauble, beim Besuch in Jerusalem vor einiger Zeit.

Wo sind die Stauffenbergs, wenn man sie braucht?
Gibts im Vindschgau keinen Jaeger, der spaeter einmal mit Denkmaelern, oeffentl. Plaetzen und Strassen geehrt werden will…? /;=)

„Selber sein, was du gerne von Anderen erhoffst – zu werden, dass du nicht bist.“
Warum immer im Au?en suchen – stelle dich doch selbst als Burgerrechtler ein, ich bin sicher, wenn du es gut machst – folgen dir viele nach.

Ich weiss: „Sei Du selbst die Veraenderung, die Du Dir wuenschst fuer diese Welt.“
(Mahatma Gandhi)

Nur kenne mich im Vinschgau nicht gut genug aus, um dem Buergerrecht erfolgreich Genuege zu tun.

Du kannst mir aber glauben, sollte „Mutti“ sich in einen meiner Wirkungsbereiche begeben, wuerde man am naechsten Tag in der Zeitung ueber diesen Buergerkontakt lesen. /;=)

Klasse geantwortet ?? – und naturlich glaube ich es dir, kann man nachvollziehen. Schonen Abend noch.

Ein Toter nach dem anderen, doch niemand wird zur Verantwortung gezogen

Zerreisst die Wahlunterlagen – offentlich ! Nicht heimlich , still und leise in der Wahlkabine.
Wenn das alle tun, die ihre Stimme ungultig machen, wird allein das schon fur Aufsehen sorgen.

genau richtig erkannt, blo? die mehrheit ist zu damlich das zu erkennen !!

Dazu muessten noch verschiede Menschen aus der Angst raus. und Mut gehoert da nicht zu. Also wir schaffen das

Leider nicht zielfuhrend, denn selbst wenn bundesweit nur 100 Heloten wahlen gehen, gibt es fur die Etablierten 100 % an Stimmen und Sitzen zu verteilen… Die Machthaber finden immer einen Kuchen, den es zu verteilen gilt. Deshalb hilft nur eines: man muss sie bekampfen! Also geht blo? wahlen im September, trotz zu erwartender Wahlfalschung! Und wenn Ihr die „Partei bibeltreuer Christen“ oder die „Ich-habe-Hunde-lieb-Partei“ wahlt… ALLES was nicht die Machthaber stutzt bzw. ihnen zugute kommt ist ein Stich ins Herz jener Machtzentrale.

Nein Keidel-Aparcev, nicht die Wahlzettel zerrei?en und „abwarten…“ – wir haben schon genug abgewartet und sitzen uns immer noch aus.
Wenn der Gro?teil nicht mehr zur Arbeit geht, keine gro?en Veranstaltungen mehr besucht, wir also „nicht mehr bezahlen“ – haben die da oben keine Macht mehr – wahrend wir da unten uns gemeinschaftlich ihnen verweigern – uns ausgrenzen – was bedeutet, der politischen Macht wird das Geld ausgehen!
Jede gesunde Einheit ware in der Lage – ein krankes System zu beenden! Man muss nur Mut haben – und Ja sagen.
Die Geschichte hat`s bewiesen.

Ein schoner Traum, der sich leider nicht verwirklichen la?t! Die Deutschen haben nie gelernt, zusammenzustehen! Zumindest im Westen nicht, bei den Mitteldeutschen sieht das etwas anders aus.
Es bringt auch nicht viel zu sagen, da? Wahlen in der BRiD ILLEGAL, also ungultig sind. Das Wahlvieh rennt zur Urne, „weil wir ja wahlen mussen“! MUSSEN WIR WIRKLICH, WENN MAN DAS URTEIL BEACHTET?! Wir laufen lieber Totengrabern hinterher, also der Merkel-Junta!
Nein, DEUTSCH ist unfahig fur einen Zusammenhalt – deshalb bleibt es so, wie bisher! Keiner interessiert sich fur Urteile und Gesetze – und es ware so einfach!

Kann ich nichts mehr hinzufugen, danke, fur deine wirklich klare Sicht und geistesreiche Antwort.
Ich hoffe wer sie liest hat Grund, uber sich nachzudenken um vielleicht aufzuwachen worin er schlaft.

Sie ist EISKALT und MENSCHENVERACHTEND!
Wann endlich wird dieses Weib vor Gericht gestellt.
Ihren Amtseid hat sie groblichst verletzt. Was sie schwafelt kann kein normaler Mensch mehr ernst nehmen.
Nur noch Theater.
Diese Brut ist uberall in der Bundesregierung gleich.
Stahlhelmfrieda macht die gleichen dummen Spruche in Afrika wie die IM Erika hier in Europa.
Denen sind das „VOLK?“ schon lange egal.

Du, ich habe die Merkel und andere Hochverrater mehrmals bei der sogenannten „Bundesanwaltschaft“ wegen Hochverrats angezeigt! Wie in einem nur vorgetauschten Rechtsstaat zu erwarten habe ich nicht einmal eine Antwort von diesen Schergen erhalten…! Da hilft also eigentlich nur eines… (sogar gedeckt durch den Art. 20 des angeblichen „Grundgesetzes“)

Nein, sie hat ihren Amtseid nicht verletzt, denn sie redet vom deutschen Volk! Und damit sind wir nicht gemeint. Bitte einmal in den Artikel 116 GG gehen und lesen! Die deutsche Sprache ist sehr prazise und genau, aber man mu? sie lesen konnen! (Bitte nicht als Beleidigung auffassen, denn ich habe sie bis vor ein paar Jahren auch nicht richtig gelesen!) Das auszufuhren, ginge hier zu weit. Nur so viel: Wir, die „Koterrasse“oder auch Pack genannt, sind staats- und rechtlos, der Perso weist uns als Personal der BRiD aus! Es hat lange gebraucht, bis ich das begriffen und durch jahrelange Recherchen bestatigt bekommen habe! Nur wenige haben begriffen, was fur ein ubles Spiel hier mit uns realen Deutschen gespielt wird und ich wunsche mir nicht mehr, als da? DEUTSCH wirklich aufwachen wurde, denn dann hatten wir noch eine Chance!

„Wir schaffen das“. Die Opfer, des durch die Merkelsche „Willkommenspolitik“ ermoglichten islamistischen Terror, haben es leider nicht geschafft! Und fur deren Angehorigen durften diese Worte der Bundeskanzlerin blanker Hohn sein. Der neuerliche Fall erinnert stark an den islamistischen Weihnachtsmarkt-Morder Amri vom letzten Jahr. „Willkommenskultur“ und „Abschiebelahmung“ ermoglichten erst die beide grausigen Taten. Wie viel islamistisches Terrorpotential noch im Verborgenen lauert, das wei? derzeit weder die Kanzlerin noch ihre Regierung. Ein „Wir schaffen das“ wird aber wohl keiner mehr uber die Lippen bekommen.

Und in Koblenz hat so ein „Gast2 ich glaub es war in einer Disco,mit einem Gewehr herumgeschossen und Menschen verletzt. DANKE MERKEL

das war nicht in koblenz, das war in konstanz, walter… das resultat ist natuerlich das selbe…
es wurden nicht nur menschen verletzt, der tuersteher starb…
ich frage mich, woher das „goldstueck“ das m16 her hat….
merkel geht derweil wandern.. oh jeeee…

Ist den keiner fahig das Seilbahnseil zu kappen,war ein tragischer Unfall.

Источник:
Bestialischer IS-Messermord in Hamburg: Merkel dankt, trauert und wandert weiter
Bestialischer IS-Messermord in Hamburg: Merkel dankt, trauert und wandert weiter Seit Freitag macht Angela Merkel Urlaub in Sulden im Vindschgau. Dort wandert sie und genie?t die Natur und den
http://www.anonymousnews.ru/2017/07/30/bestialischer-is-messermord-in-hamburg-merkel-dankt-trauert-und-wandert-weiter/

Vermeintlich Zeitverschwenden

„Was, du hast echt Protokoll geschrieben? Mann, ich kann mich einfach nicht dazu aufraffen, mit dem Quatsch Zeit zu verschwenden…“

«Meine Lieblingsbeschaftigung? Schlafen!» Quelle: Torsten Klemm/pixelio.de

Es sind die vermeintlichen Zeitverschwender, die angeblich auf Schule, Uni und Arbeit pfeifen, und anstatt dessen in ihrer Freizeit viel lieber „abhangen“ und „einfach mal Funfe gerade sein lassen“. Es sind die Menschen, die ihr schlechtes Gewissen uber sinnlos verbummelte Zeit damit rechtfertigen, einfach ein bisschen lockerer drauf zu sein als andere. „Ey, Alter, schalt mal ’nen Gang runter – wozu die Eile? Kommste ich heut nich, kommste ich morgen“, lauten Ratschlage dieser hyperentspannten Mu?igganger auf dem Weg in die Arbeitswoche.

Hier und da mal eine Auszeit nehmen — dagegen ist Nichts einzuwenden — aber bitte nicht damit prahlen! Quelle: Lupo/pixelio.de

Liebe Ruhige-Kugel-Schieber: Niemand nimmt euch tatsachlich ab, aus Uberzeugung statt aus Unvermogen zu trodeln. Und keine Sau interessiert sich dafur,

1. aus welchen Grunden ihr euer Soll nicht erfullt,

2. ob ihr zu cool oder einfach nur zu unselbststandig seid, euch an Zeitvorgaben und Fristen zu halten und

3. dass euch die moderne Technik inklusive digitaler Uhren, Kalender und Kameras im Grunde nur eine riesen Angst einflo?t, ihr sie aber lieber verteufelt, als das einfach mal zuzugeben.

Eure als Bescheidenheit, Selbstironie oder Entschuldigung getarnten Selbstgefalligkeiten werden von den „Oberstrebern“, wie ihr gut organisierte und gewissenhafte Menschen gern nennt, langst als die Unverschamtheiten entlarvt, als die ihr sie gemeint hattet. Ob und wie ihr eure Zeit verschwendet, nutzt oder einfach nur verstreichen lasst, behaltet doch bitte fur euch, denn – um es mit euren Worten zu sagen – es gibt nichts Gutes, au?er man tut es!

Von Zeit zu Zeit sollte jeder mal am Rad drehen – solch ein Perspektivwechsel hilft dabei, festgefahrene Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und neu zu bewerten. So lasst sich Lebenszeit wieder sinnvoll verwenden. Wem es allein schwer fallt, sich von den Schranken des Alltags zu befreien, fur den gibt es hier das Kopfkarrussell to go: Das nenne ich eine runde Sache!

Die Entscheidung ist gefallen: „Doner-Morde“ wurde zum Unwort des Jahres 2011 gewahlt. Die Jury, bestehend aus vier Sprachwissenschaftlern und einem Journalisten, wahlte unter 2420 Einsendungen einen Begriff aus, der beispielhaft fur eine Arbeitsweise im deutschen Medienzirkus steht, bei der weder gute Recherche noch sinnvolle Einordnung der Fakten beherzigt wurden. Oft leidet Qualitat im Journalismus – auch bei seriosen Medien – unter dem standigen Konkurrenz- und Zeitdruck. Keine Redaktion kann es sich leisten, Zeit damit zu verschwenden, Meldungen und Artikel lange zuruckzuhalten. Eine ausweglose Situation? Antworten liefert dieser Leserbrief:

vielen Dank fur eure gewohnt seriose, in Bild und Text anspruchsvolle sowie korrekt recherchierte Berichterstattung zu den „Doner-Morden“, wie ihr die todlichen Attentate auf neun in Deutschland lebende Mitburger mit Migrationshintergrund nanntet.

Zu eurer Information: Der durchschnittliche Doner ist etwa halbtellergro?, wiegt ca. 300 Gramm und ist meist in turkischen, griechischen aber auch deutschen Imbissbuden anzutreffen. Ein Doner hat, im Gegensatz zu einem Menschen (egal welcher Herkunft) keine Gefuhle, keinen Sinn fur Diskriminierung oder Ausgrenzung und erst recht keine lebendigen Zuge. Es sei denn, bei dem verwendeten Gyros handelt es sich um „Gammelfleisch“. Dann wurde es nicht uberraschen, liefe der Doner selbst Sturm gegen die inflationare Verwendung seines Namens in den Medien.

Ein Doner zum Anbei?en — die Berichterstattung eher zum Davonlaufen. Quelle: Wandersmann/pixelio.de

Ich hoffe, ihr verzeiht mir diese kleine Spitzfindigkeit, aber mit der Genauigkeit scheint ihr es ja ohnehin nicht allzu genau zu nehmen. Wie gerne ihr doch solche Begriffe aus der kreativen Wortschmiede der BILD-Redaktion zitiert. Anfangs noch mit distanzierten Anfuhrungszeichen oder dem Einschub „sogenannten“; spater lasst sich auch darauf verzichten. Weitere Beispiele fur solche sprachlichen Ausrutscher und ausgezeichneten Unworter des Jahres sind „Renterschwemme“, „Zellhaufen“ (beides Verdinglichungen menschlicher Wesen) und „Topterrorist“. Welch ein Gluck, dass Osama bin Laden nun tot und nicht mehr top ist… Aber mal ehrlich, muss das denn sein? Sind solche verharmlosenden, gar euphorisierenden Begrifflichkeiten nicht den Medien zu uberlassen, die ihren Lesern, Zuschauern und Horern kein Interesse an den wahren Zusammenhangen und Hintergrunden zutrauen?

Ich meine, dass sich Qualitatsmedien wie die Tagesthemen oder der Spiegel eigene Ma?stabe in Bezug auf Informationsbeschaffung, Wortwahl und Verbreitung von Informationen setzen und einhalten sollten. Schon bei ersten Rechercheschritten und ganz einfach durch Nachdenken musste doch jedem Journalisten die Absurditat des Begriffes „Doner-Morde“ auffallen. Zum einen, weil es sich nicht um die Ermordung von Donern handelt, wie das Wort vermuten lasst. Zum anderen, da lediglich zwei der Opfer tatsachlich Doner verkauft haben. Scharfzungige Berichterstattung will ich nicht anprangern, ebenso wenig wie die Verknappung von Worthulsen. Aber von sprachlichen Herabwurdigungen und Verallgemeinerungen solltet ihr, liebe Qualitatsmedien, euch lieber distanzieren!

Was also tun, mit den ach so verlockenden Begriffen, die schon griffig von den Kollegen vorformuliert wurden? Die Antwort liegt klar auf der Hand: Kritisch prufen, abwagen und gemeinsam (also mit dem gesunden Menschenverstand) beurteilen, ob aus verdorbenem Fleisch wirklich „Gammelfleisch“ werden muss, ob Osama bin Laden und seine Anhanger begrifflich gelobhudelt werden sollten oder ob der Mord an einem Deutschen bald auch Kartoffelmord genannt werden darf.

Mit besten Gru?en,

eine Vertreterin eurer Zunft

Wenn sich der Bundesprasident einen Patzer erlaubt, wenn Kreuzfahrtschiffe auf Grund laufen oder wenn die deutsche Fu?ballelf im WM-Finale spielt, kocht die Nachrichtenlage hoch. Doch in der Regel passiert taglich so viel Neues, dass Themen bereits nach kurzer Zeit auf der Nachrichten-Bestsellerliste nach unten rutschen und schlie?lich ganz von der Bildflache verschwinden. Daher lohnt es, genauer hinzuschauen und nachzufragen: Was ist eigentlich geworden aus…

…dem Vorschlag des EU-Parlaments im Sommer 2010, unbezahlte Praktika zu verbieten?

Zeitverschwenden beim unbezahlten Praktikum Quelle: Sassi/pixelio.de

Hat sich durch den Vorschlag des Europarlaments etwas geandert? Im Jahr 2011 waren laut einer Studie vom DGB Jugend noch immer 40 Prozent der Praktika ganzlich unbezahlt. Der durchschnittliche Verdienst bei bezahlten Praktika lag bei 550 Euro im Monat. Doch vor allem im medialen Sektor ist der Nulltarif bei Praktika immer noch der Regelfall. Aktuell zahlt der MDR fur ein Praktikum weder ein Entgelt noch einen Unterhaltszuschuss. Auch bei anderen offentlich-rechtlichen, durch Gebuhren finanzierten Sendern wie dem ZDF erhalt der Praktikant keine Vergutung. Die ProSiebenSat1 Media AG ist inzwischen dazu ubergegangen, Praktika mit einem Betrag von etwa 200 Euro zu verguten – eher eine gut gemeinte Aufwandsentschadigung als ein angemessener Lohn. Amazon dagegen nutzt die weiterhin bestehende Gesetzeslucke sogar fur die Ausbeutung von unbezahlten Arbeitskraften.

Prinzipienfrage: Will ich unbezahlt arbeiten, um meinen Lebenslauf aufzupolieren? Quelle: Bbroianigo/pixelio.de

Fazit: Sobald das offentliche Interesse abnimmt und ein Thema wie der Gesetzesentwurf zum Verbot unbezahlter Praktika von den Medienseiten verschwindet, sind Arbeitssuchende wieder auf sich allein gestellt. Und dann muss jeder fur sich entscheiden, ob er bereit ist, mit Blick auf die Karriere Zeit mit unbezahlten Praktika zu verschwenden.

Retro ist in. Egal ob in Form von Blogs, Sonnenbrillen oder der neuen Liebe zu Hakel- und Strickkursen, der Trend geht zuruck in die Vergangenheit. Auch Facebook ist auf diesen Zug aufgesprungen und hat die Chronik entwickelt, mit der man nun neben den gegenwartigen auch die jugendlichen Sunden und Kindheitserinnerungen seiner Mitmenschen ganz leicht ausspionieren kann. Auch ich mochte durch die Zeit reisen, zuruck zu einem Ort, den ich zuletzt mit den Augen eines Kindes gesehen habe.

Mit dem Zug begebe ich mich auf die Reise; ein Transportmittel der gemachlichen Fortbewegung. Wahrend der halbstundigen Fahrt von Hamburg nach Luneburg lasst sich wunderbar Zeit verwenden: An diesem klaren Januartag trubt kein einziges Wolkchen den Himmel, kein Nebelschleier den Blick auf Felder und Wiesen, die von dem vielen Regen der letzten Tage uberschwemmt wurden. An der West-Seite des Luneburger Bahnhofs wird noch gebaut. Der Bahnsteig besteht bisher nur aus einem sandigen Untergrund. Nach einem ubergro?en Schritt aus dem Waggon lande ich mit knirschenden Sohlen auf dem Platz zwischen zwei Gleisen. Ich brauche einen Moment, um mich zu orientieren. Fruher bin ich mit meiner Familie immer mit dem Auto angereist; den Bahnhof kannte ich bisher nicht. Dann laufe ich einfach los, laut Beschilderung grobe Richtung Innenstadt.

An der rechten Hauswand vorbei kann ich direkt in den Garten gehen, von dem man auf den schmalen Flussabschnitt der Ilmenau und den Spazierweg schauen kann. In dem vom Winterwetter feucht gebliebenen Gras laufe ich bis zum Rande des Grundstucks. Das ist keine weite Strecke und dennoch erscheint mir jeder Schritt wie ein Sprung durch die Zeit, zuruck in die Vergangenheit. In meinen Gedanken reise ich funfzehn Jahre ruckwarts, zu unserem letzten Besuch in Luneburg:

Oma Thea in jungen Jahren mit ihren Sohnen, meinem Onkel Gerhard (rechts) und meinem Papa Wolfgang (links)

Es ist Sommer, meine Eltern, meine Schwester, mein Onkel und ich sitzen auf dem Balkon im ersten Stock und trinken Kaffee bzw. den Kakao, den Oma Thea auf dem Gasherd zubereitet hat. Auf der zu hei? gekochten Schokoladenmilch schwimmt eine dunne Haut. Ich ekele mich, trinke aber schweigend weiter, weil ich Oma nicht durch Makelei kranken will. Wahrenddessen flechtet mir meine Mama die Haare, einen Kranz rund um den Kopf herum. Meine Schwester zieht mich auf, ich sahe aus wie Heidi, neckt sie. Ich lasse mich davon nicht irritieren und schaue auf das von steter Bewegung erfasste Wasser.

Und damit rausche ich wieder zuruck in die Gegenwart, in der ich leicht schwankend, mit einem Klo? im Hals und Tranen in den Augen den Joggern am Flussufer hinterher schaue. Zeit, zu gehen, denke ich. Zeit, loszulassen. Oma Thea ist im August 2001 gestoben, nach 42 Jahren im Altenbruckerdamm 9a. Ich muss sie nicht auf dem Friedhof besuchen, um mich an sie zu erinnern. Ein Ort, an dem wir gemeinsam Zeit verbracht haben, bedeutet mir mehr als ein gesichtsloser Grabstein. Ein letztes Mal gehe ich in Gedanken in die alte Kuche. „Danke, Oma, fur den leckeren Kakao!“

Источник:
Vermeintlich Zeitverschwenden
„Was, du hast echt Protokoll geschrieben? Mann, ich kann mich einfach nicht dazu aufraffen, mit dem Quatsch Zeit zu verschwenden…“ «Meine Lieblingsbeschaftigung? Schlafen!» Quelle: Torsten
http://zeitverschwenden.wordpress.com/

Warentrenner kasse

Meine ersten offiziellen Vorlesungen habe ich jetzt hinter mir. Der Techniker schlie?t die drei Turen des Horsaals. Herzklopfen. Bittebitte lieber Techniker bleib bei mir. Los geht?s. Sehe 200 Kopfe vor mir. Die Madchen mit langen glatten Haaren (die Jungen irgendwie auch). Erstaunliche Ruhe. War ich damals auch so? Ich starte. In dem Moment werden zahlreiche Tabletts aufgeklappt. Ich hore ein leises Klackern der Tastatur. Viele schreiben direkt mit. Andere fotografieren die Prasentation. Ruhig, konzentriert. Erstaunlich. Ich rede ohne Mikrophon. Ich kann meinen Kittel anlassen. Keine Schminke. T-Shirt. Als ich fertig bin, klatschen alle. Ich schwebe auf die Station zuruck.

Eine Woche spater: Patientenveranstaltung. Ich muss dort einen Vortrag halten. Zusammen mit den Chirurgen und Kardiologen. Patientenveranstaltung sind Au?endarstellung. Das hei?t, nix mit T-Shirt anziehen. Die Manner ziehen Anzuge und Krawatte an, Lederschuhe. Die Frauen irgendwas Schickes. Schick kann ich nicht gut.

Also dunkelblaue Jeans, schwarzes Oberteil mit langen Armen. Und keine hohen Schuhe, saubere schwarze saubere sneaker mussen reichen. Dem Fotografen ist es egal. Er meint, ich solle auf dem Gruppenfoto die Nase tiefer halten. Wie denn? Der Chirurg neben mir ist 1,95 Meter, der Kardiologe ebenso. Ich muss mit Mikro sprechen. Ich hore mich selbst reden. Manchmal habe ich eine Stimme wie Marge Simpson. Geschafft. Danach gibt es Currywurst im Becher. Dafur wurde ich 10 Vortrage halten. ??

D. ist Englander. Wir waren auf Heimatbesuch in Yorkshire.

D. durchlief verschiedene Stadien vor und auf diesem Besuch.

Stadium 1: Sterling abholen.

Stadium 1 a: Mich zehnmal anrufen. Auf dem Weg zur Bank, in der Bank, nach der Bank, zu Hause. Er wird Sterling abholen, er holt Sterling ab, er hat Sterling abgeholt.

Stadium 1 b: Bilder von den bunten Sterling Scheinen schicken.

Stadium 2: Die Urlaubstage werden durchgeplant. Wir werden uns mit Mr. Nightingale treffen, er wird mir das kircheneigene Schaf zeigen, das den Rasen maht.

Stadium 3: Die Plane werden verworfen, das Schaf ist nicht mehr da.

Stadium 4/5/6/: Fish and Chips. Mit Curry Mayonnaise.

Stadium 7 -12: Yorkshire breakfast.

Stadium 13: Ich spreche Englisch und bestelle mir lassig ein hard boiled egg.

Stadium 14: D. tankt weiter seinen Englischspeicher auf. Ich tanke die klare Seeluft und kann mich an dem Cliff und den buttergelben Narzissen nicht satt sehen

Stadium 15: Laufe fast vor ein Auto, weil ich mal wieder in falsche Strassenrichtung gucke.

Stadium 16: Lerne, dass Kids, die sich Hosen in Socken stecken, wahrscheinlich shoplifter sind.

Stadium 17: Gehe Sonntags einkaufen, in Ruhe.

Stadium 18: Bye bye Yorkshire. Bye bye dales and moors.

Auf meiner neuen Station gibt es einen riesigen offenen Pflegestutzpunkt mit einem Tresen. Es wirkt ein bisschen wie eine Rezeption im Hotel. Der Unterschied ist, wir sind kein Hotel. Vorne befinden sich zwei PC Arbeitsplatze, an denen ich haufig sitze.

Um zu arbeiten. Was naturlich nicht gelingt, da jeder Angehorige an mir vorbei stolpert, mich sieht und mal eben etwas wissen will. Wo sind die Messer, Wasser, Kaffee, Sozialarbeiter, wieso ist die Erde rund und der Mond hell usw. usw. usw. Manchmal komme ich mir vor, wie der Magnetpilz von PvZ, der die Helme der Zombies anzieht. Ich ziehe die Probleme an, wenn ich vorne sitze.

Magnet Nummer 1:

Gestern strebt ein Ehepaar in Lodenmanteln auf mich zu. Ich ducke mich hinter dem Bildschirm, zu spat. Sie stehen vor mir, gucken auf mich runter.

Keine Begru?ung, kein guten Tag: „Mein Bruder geht morgen!“

Ich (das kann sein, wir haben 79 Patienten, wer soll der Bruder sein, gru?en Sie erst mal ) warte ab, sage nichts.

Loden: „Er braucht die Tabletten fur 5 Tage!!“ Kein Bitte.

Ich: “ Morgen ist Donnerstag, ein normaler Arbeitstag. Sie konnen zu dem Hausarzt gehen.“

Loden: “ Der ist im Urlaub!“

Ich: „Dann gehen Sie zu der Vertretung.“

Loden (berentet, Tagesfreizeit) giftet mich an: “ Ich wei? nicht, ob ich es schaffe. Wenn Sie meinen. Wenn Sie es verantworten konnen. “

Ja, kann ich. Als ob es drau?en keine Arzte gibt. Nebenbei, hatte der Loden Bitte und Danke gesagt, hatten wir dem Bruder die Tabletten mitgegeben.

Magnet Nummer 2:

Ich sitze vorne, gucke die Laborwerte durch. Hore herrisches Absatzgeklacke. Vor mir steht eine dunkelhaarige Pagenkopfrau.

„Wo liegt Herr Mullermeierschmidt?“ Begru?ung scheint irgendwie so out zu sein.

Ich: „Herr Mullermeierschmidt ist gestern entlassen worden.“

Dem Pagenkopf fallen fast die Augen aus dem Kopf.

„Ich habe mich extra aus Bochum hierhin gekampft, um ein Gutachten zu erstellen!!“

Ich (Bochum ist zwei Kilometer entfernt): „Ich kampfe mich auch jeden Tag hierhin.“

Der Pagenkopf hechtet fast uber den Tresen. Mir reicht?s. Dies ist ein Krankenhaus, Menschen werden aufgenommen, entlassen, verlegt, sterben. Nicht immer nach Termin. Rufen Sie vorher an.

Wenn das so weiter geht, werde ich mich in die Kirschbombe oder die Kokosnuss Kanone verwandeln. Oder doch die Kartoffelmine? ??

Einkaufen nach der Arbeit, ich liebe es.

Gehe zu Real in Bochum, einmal hin, alles drin. Es lauft ganz gut, bin schnell fertig. Bis ich an der Kasse lande. Wer mich kennt: Auf der Arbeit endlose Geduld mit schusseligen Assistenzarzten, nach der Arbeit keine 2 Sekunden Geduld fur irgendwas. Oder irgendjemanden.

Es kommt, wie es kommen musste. Vor mir an der Kasse steht ein Mann.

Momentchen junge Frau!“

Ich: „Ware schon, wenn ich heute nochmal nach Hause komme!“

Habe einen langen Tag hinter mir mit Dir und Mutti.

Das Audit droht. Ich wei? nicht, wer sich Soeinenschei? hat einfallen lassen. Audits nutzen nichts und niemandem.

Halbes Jahr vor dem Audit: Leichtes Grummeln im Bauch. Aber ist ja noch Zeit. Erstelle diverse Kernprozesse anstatt Patienten zu behandeln.

Ein Monat vor dem Audit: Unruhe im Kopf und Bauch. Aber was soll es? Ich kann meine Arbeit.

Drei Wochen vor dem Audit: Ich hoffe, die anderen auch.

Zwei Wochen vor dem Audit: Lese mir das QM Handbuch im Intranet durch. Hatte ich es mal gelassen. Was um Himmels willen ist FMEA? Brauche ich es? Ist es ansteckend?

Eine Woche vor dem Audit: Forste die BTM Bucher durch. Alles gut. Das Pflegepersonal wischt wie wild die Schranke durch. Lebenswichtige Telefonlisten, die mit Tesa befestigt sind, verschwinden. Weil mit Tesa kleben, darf man nicht. Immer laminieren.

Drei Tage vorher: Ich google die Audit Firma. Gucke mir die Auditoren an. Sehen eigentlich ganz nett aus. Auch Ted Bundy sah nett aus.

Audit Tag: Kann nicht fruhstucken. Ich laufe durch die Arztzimmer, gucke ob kein Datenmull in den Papierkorben ist. Erstelle fur 70 Patienten neue Diagnoselisten, weil sie auf dem falschen Formular stehen. Dann ab in den Horsaal. Die Auditoren sind freundlich. Ich lache. Weiter geht’s auf die Stationen. Mein Kollege verpisst sich. Egal. Die Auditorin will wissen, ob unser Klavier ein Techniksiegel hat. Soll ich das Klavier hochheben? Wann der Raps im Rapsbad ausgewechselt wird. Zwischendurch immer wieder Lachen. Mir tut langsam mein Gesicht weh. Zur Tagesklinik. Wer macht den Backofen sauber und wie oft? Alles gut, alles schon, fertig, Ende und aus.

Источник:
Warentrenner kasse
annachie nicht anarchie!
http://anna-chie.com/

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